Kernbach

Besucher wähnten sich schon "wie im Allgäu" angesichts der besonders schönen Lage Kernbachs am Fuße des Rimbergs.

Erstmals namentlich erwähnt wurde der Ortsteil nach Dokumenten des Staatsarchivs Marburg um 1130 als „Cagernbach“. Gemäß einer Urkunde des Klosters Caldern wurde Kernbach dann aber 1254 unter dem Namen „Kerenbach“ geführt. Somit konnte Kernbach 2004 sein 750-Jahre-Jubiläum feiern.

Am 31. Dezember 1970 wurde Kernbach in die Nachbargemeinde Caldern eingegliedert. Seit dem 1. Dezember 1971 gehört der Ort zur Gemeinde Lahntal

Fachwerkkirche in Kernbach

Im Dorf befindet sich eine Fachwerkkirche in Ständerbauweise aus dem Jahre 1687. Die Kirche ist heute Filialkirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Caldern für Caldern, Kernbach und Brungershausen.

Übernachten

In Kernbach selbst bestehen keine Übernachtungsmöglichkeiten.

Die nächsten Übernachtungsmöglichkeiten bestehen im Gasthof "Zur Lahnbrücke" in Caldern, im Gasthof „Zur Aue“, Lahntal-Sarnau und im Blütenhotel „Village“ in Lahntal-Sarnau.

Für Campingfreunde biete sich der Campingplatz „Auenland“ in Lahntal-Brungershausen an.

Eine Ferienwohnung bietet die Familie Vogt, Feldstraße 11, Lahntal-Caldern (+49 6420 419) an.

Speisen

Leider gibt es in Kernbach keine Einkehrmöglichkeiten. Zur Einkehr bietet sich die nächstgelegenen Gaststätten „Zur Lahnbrücke“ in Lahntal-Caldern, Campingplatz "Auenland", Brungershausen und „Wittgensteiner Hof“ in Lahntal-Sterzhausen an.

 Ortsvorsteher:

Sebastian Bruss | Lahnweg 11, Kernbach | 06420 8390280 | Bruss@OBR-Kernbach.de