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Geschichte |
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Naturräumlich gehört das Gemeindegebiet zum oberen Lahntal und ist Teil des Lahn-Dill-Berglandes am Rande des Rheinischen Schiefergebirges.
Die Lahn, die bei Brungershausen in das Gemarkungsgebiet eintritt, durchfließt alle Teilgemarkungen und prägt mit der nach Osten erweiterten Flußau den Landschafts- und Siedlungscharakter von Lahntal.Umgeben von einem Kranz von bis zu 500 m ansteigenden Kuppen und Bergen, die zumeist noch reichlich Laubwald und deren Waldboden eine bunte, vielfarbige Krautschicht und Blumenflora tragen, gehört das Lahntal zu den reizvollsten Landschaften im mittelhessischen Raum. Der Wechsel von Flußau, gepflegter Ackerlandschaft, reizvollen Wiesentälern und waldreichen Höhen wie Rimberg und Wollenberg im Gemarkungsbereich von Lahntal entzückt immer wieder Einheimische und Fremde. |
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Wappen |
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Das Wappen der Gemeinde Lahntal zeigt das Deutschordensschild (schwarzes durchgehendes Kreuz in Silber) auf einem silbernen Wellenbalken. Das Schild wird von einem schräggestellten und nach innen gekehrten goldenen Äbtissinnenstab mit silbernem Velum hinter dem Herzschild geteilt. Begleitet von drei silbernen, dreiblättrigen Kleeblättern rechts, oben und von vier unten, auf rotem Grund.
Die Kleebätter rechts und links der Lahn weisen auf die sieben Ortsteile Der Gemeinde Lahntal hin, von denen mit dem Äbtissinnenstab auf Caldern (ehemaliges Kloster) und mit dem Deutschordensschild auf den südlich der Lahn gelegenen Teil von Goßfelden verwiesen wird. Der Wellenbalken hinter dem Deutschordensschild stellt die Lahn dar. |
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