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Otto-Ubbelohde-Haus |
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Goßfelden war der Lebensmittelpunkt der Malers Otto Ubbelohde (1867-1922), der durch zahlreiche Gemälde und Radierungen sowie Illustrationen von Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm bekannt wurde. Das Haus Otto Ubbelohdes in Goßfelden ist der Öffentlichkeit zugänglich; hier wird das Leben und Wirken des Illustrators vorgestellt. Die Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof in Goßfelden. Kontakt: Otto Ubbelohde Haus Otto Ubbelohde-Weg 30 35094 Lahntal - Goßfelden
Tel.: 06423 / 96 44 02
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag: 11:00 - 17:00 Uhr |
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Wichtelhäuser Steine |
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Die Wichtelhäuser, eine mächtige Felsgruppe in Brungershausen, sind ebenfalls sehenswert. Ein ausgeschilderter Wanderweg führt direkt zu dieser Felsformation. |
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Klostermauer Caldern |
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Die spätromanische Calderner Kirche wurde im 13. Jahrhundert von Sophie von Brabant dem Zisterzienserinnenorden geschenkt, der hier ein Kloster errichtete. Das Kloster prägte das dörfliche Leben, bis es 1527 aufgelöst wurde und aller Besitz in die Hände der damals neuen Philipps-Universität-Marburg überging. Ein Teil der Klostermauer ist noch heute erhalten und wurde erst kürzlich restauriert und mit neuen Wegen zugänglich gemacht. |
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Rimbergturm |
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Empfehlenswert ist auch die Wanderung auf den 498 Meter hohen Rimberg, im Ortsteil Caldern. Er ist die höchste Erhebung in der Gemeinde. Der Rimbergturm bietet einen Blick auf die umliegenden Gemeinden.
Auf dem Gipfel des Rimbergs steht der 24 m hohe Rimbergturm, der am 30. April 1977 eingeweiht wurde; er ist bereits der zweite Aussichtsturm auf dem Berggipfel; der erste fiel Unwettern zum Opfer.
Ende Juli 2004 war der Turm wegen baulicher Mängel geschlossen worden und ein Besteigen war nicht möglich bzw. nicht gestattet. Nach Sanierungsmaßnahmen darf der Turm seit Ende September 2007 wieder bestiegen werden. |
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