Ortsteile
Sterzhausen Drucken E-Mail

Lage / Erreichbarkeit

Sterzhausen liegt in der Mitte der Gemeinde Lahntal direkt an der Bundesstrasse 62, die durch den Ort verläuft. Von Sterzhausen aus führt noch eine Straße nach Wetter und eine nach Michelbach, einem Stadtteil der Stadt Marburg.

Dorfentwicklung

Dorfentwicklung

Sterzhausen befindet sich derzeit im Programm zur Dorfentwicklung.
Mehr dazu finden unter » Akuelles/Dorferneuerung.

 

 

 

Statistik

Fläche Einwohner Einwohner/qkm
12,89qkm 2.050 15

 

Einrichtungen

Grundschule, "Wichtelhäuser Schule"

Schulstrasse 4
06420 - 4 80

Kindertagesstätte Sterzhausen

Weitere Informationen über die Kindertagesstätte Sterzhausen finden sie im Bereich Kindertagesstätte.

Dorfgemeinschaftshaus

Weitere Informationen über das Dorfgemeinschaftshaus finden sie im Bereich Bürgerhäuser.

Gesundheitswesen

Arzt:

Dr. Hans Oehler und Dr. Christian Neuhaus, Wittgensteiner Straße 41

Zahnarzt:

Dr. Peter Hanisch, Wittgensteiner Straße 16

Apotheke:

Birken Apotheke, Wittgensteiner Straße 19

Hebamme:

Astrid Becker, Sussargues Ring 36

Wo Sie in Lahntal weitere Ärzte, Zahnärzte, Apotheken usw. finden, entnehmen Sie bitte unserem Gewerbeverzeichnis unter dem Punkt "Gesundheit".

 

Gastronomie

Gaststätten:

Dirk Kalender, Wittgensteiner Straße 15
Wittgensteiner Hof, Wittgensteiner Straße 16

 

Geschichte

Den heutigen Namen Sterzhausen sucht man vergebens auf Landkarten des frühen Mittelalters. Die Herleitung des Wortes Sterzhausen ist wahrscheinlich auf einen Personennamen zurückzuführen, da es im Altertum gebräuchlich war, Orte nach ihren Gründern zu benennen. Aus alten Urkunden und Aufzeichnungen gehen verschiedene Schreibweisen Sterzhausens hervor, z.B. 1280 Steinerthusen, 1330 Stereshusen oder 1570 Stertzhausen. Das Dorf gehörte im 13. Jahrhundert zur Grafschaft Wetter.

Der weithin sichtbare Wehrturm der Kirche von Sterzhausen ist mit Abstand das älteste Gebäude. Sehr wahrscheinlich gehen die Grundmauern des Turmes auf eine romanische Kapelle zurück. Die ältesten Balken im Turm sind auf das Jahr 1246 datiert worden. Im Chorraum sind Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert erhalten, die 1962 freigelegt wurden. Das heutige Kirchenschiff ist ein klassizistischer Saalbau aus dem Jahre 1936, mit charakteristischen Halbkreisfenstern.